Angebote zu "Arbeitsrecht" (1.636.388 Treffer)

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Bewerbung. Als Muster zum Download. Professionelle & rechtssichere Vorlage mit rechtlichen Erläuterungen von Anwälten erstellt.

Anbieter: janolaw
Stand: 25.11.2015
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Zusage an Bewerber
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Zusage an Bewerber. Als Muster zum Download. Professionelle & rechtssichere Vorlage mit rechtlichen Erläuterungen von Anwälten erstellt.

Anbieter: janolaw
Stand: 25.11.2015
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Fragebogen an Bewerber
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Fragebogen an Bewerber. Als Muster zum Download. Professionelle & rechtssichere Vorlage mit rechtlichen Erläuterungen von Anwälten erstellt.

Anbieter: janolaw
Stand: 25.11.2015
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Die Rechtsstellung des Bewerbers im Einstellung...
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Die Persönlichkeitsrechte von Bewerbern können in vielfältiger Weise verletzt werden. Traditionell haben sich Rechtsprechung und arbeitsrechtliches Schrifttum mit den Grenzen des Arbeitgeber-Fragerechts beschäftigt. Gerade die in der betrieblichen Praxis stark verbreiteten Assessment-Center werfen eine Vielzahl von Rechtsfragen auf, die bislang ungelöst sind. Der Autor entwickelte ein allgemeines Bewerbersystem, das insbesondere an die bestehenden datenschutzrechtlichen Grundsätze anknüpft und spezielle Zulässigkeitstatbestände für ACs formuliert. So wird die Rechtssicherheit erhöht und mögliche Haftungsrisiken für Unternehmen wegen Persönlichkeitsverletzungen abgemildert. Gleichzeitig optimieren die psychologischen Vorgaben die Qualität der Bewerberauswahl nachhaltig. Ob und wie Betriebsräte in den Auswahlprozess einzubeziehen sind, wird ebenfalls praxisgerecht aufgearbeitet und mit Gestaltungsempfehlungen für Betriebsvereinbarungen abgerundet.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Muster für Arbeitsverträge
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Rechtssichere Arbeitsverträge Der Band zeigt praxisbezogen auf, woran bei Abschluss eines Arbeitsvertrages gedacht werden muss und wie ein Arbeitsvertrag zweckmäßig und rechtlich zutreffend formuliert wird. Der Autor stellt in einer Einführung die gesetzlichen Mindestanforderungen nach dem Nachweisgesetz dar. Vertragsmuster mit Erläuterungen Die Broschüre enthält • Verträge mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowohl tarifgebundener als auch nicht tarifgebundener Betriebe. • verschiedene Fassungen von Standard-Arbeitsverträgen • einen Arbeitsvertrag für außertarifliche Angestellte • einen Arbeitsvertrag für leitende Angestellte. Die Musterverträge sind jeweils erläutert und mit weiterführenden Hinweisen versehen. Eine Wettbewerbsvereinbarung rundet den Band ab.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Muster für Arbeitsverträge
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Rechtssichere Arbeitsverträge Der Band zeigt praxisbezogen auf, woran bei Abschluss eines Arbeitsvertrages gedacht werden muss und wie ein Arbeitsvertrag zweckmäßig und rechtlich zutreffend formuliert wird. Der Autor stellt in einer Einführung die gesetzlichen Mindestanforderungen nach dem Nachweisgesetz dar. Vertragsmuster mit Erläuterungen Die Broschüre enthält • Verträge mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowohl tarifgebundener als auch nicht tarifgebundener Betriebe. • verschiedene Fassungen von Standard-Arbeitsverträgen • einen Arbeitsvertrag für außertarifliche Angestellte • einen Arbeitsvertrag für leitende Angestellte. Die Musterverträge sind jeweils erläutert und mit weiterführenden Hinweisen versehen. Eine Wettbewerbsvereinbarung rundet den Band ab.

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Stand: 11.07.2017
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Die Recherche in sozialen Netzwerken durch den ...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 15,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (ZAAR), Veranstaltung: Interdisziplinäres Projektseminar: Crossing Borders: HRM trifft Arbeitsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Dürfen Arbeitgeber bei Facebook, XING oder StudiVZ recherchieren, wenn sie Bewerbungen erhalten? Angesichts strenger Arbeitnehmerschutzvorschriften möchten Arbeitgeber vor der Einstellung sicherstellen, dass der Bewerber zu ihnen passt. Sie wollen sich deswegen ein möglichst umfassendes Bild von der Persönlichkeit des Kandidaten machen, während dieser üblicherweise nicht alles über sich preisgeben will. Regelmäßig stehen sich daher das auf der Vertragsfreiheit beruhende Informationsinteresse des Arbeitgebers (Art. 2 Abs. 1 GG) und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung (Artt. 2 Abs. 1 i.V.m. 1 Abs. 1 GG) des Bewerbers gegenüber. So auch bei einer relativ neuen, aber beliebten Möglichkeit der Informationsbeschaffung: Der Datenerhebung aus sozialen Netzwerken. Arbeitgeber bedienen sich dabei nicht nur berufsorientierter (wie XING, LinkedIN), sondern auch privatorientierter Netzwerke (wie Facebook, VZ-Gruppe,Pafnet). Die sich für Arbeitgeber in diesem Zusammenhang aufdrängenden Fragen Was ist erlaubt? Was kann ich mir leisten? Was sollte ich tun? sind Gegenstand dieser Arbeit. Um die Untersuchung anschaulich und für die Praxis greifbar zu machen, wird nach einer abstrakten Darstellung der Normerfordernisse stets konkret am Beispielsfall gearbeitet. Dabei werden Datenerhebung und -verwendung zuerst nach der aktuellen Gesetzeslage auf ihre Zulässigkeit hin überprüft. In einem zweiten Schritt wird untersucht, was sich ändern würde, wenn der aktuelle Regierungsentwurf zum Beschäftigtendatenschutzgesetz4 Gesetz würde. Anschließend zeigt die Arbeit die möglichen Folgen eines unzulässigen Datenumgangs auf. Schließlich werden anhand einer thesenartigen Zusammenfassung der Ergebnisse konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen aufgezeigt.

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Stand: 11.07.2017
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Arbeitsrecht Kommentar
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Rund 40 einzelne Gesetze werden - je nach ihrer arbeitsrechtlichen Bedeutung - komplett oder in Auszügen erläutert, übersichtlich und sehr lesefreundlich gestaltet: AEntG · AEUV · AGG · ArbGG · ArbPlSchG · ArbZG · ATZG · AÜG · BBiG · BDSG · BEEG · BetrAVG · BetrVG · BGB · BUrlG · DrittelbG · EBRG · EFZG · EStG · NEU: Art. 6 EUV · GewO · GG · HGB · InsO · JArbSchG · KSchG · MgVG · MitbestG · MuSchG · NachwG · PflegeZG · Rom-I-VO · SEBG · SGB III, IV, VI, VII, IX, X · SprAuG · TVG · TzBfG · UmwG · WpÜG. Wegen seiner zunehmenden Bedeutung bietet Ihnen die Neuauflage jetzt auch eine systematische Darstellung des europäischen Arbeitsrechts . Gesetzgebung, die für die Praxis so wichtigen Sozialversicherungs- Verordnungen und neue Rechtsprechung bewegen sich durchweg auf dem Stand vom 1.1.2014 . Hier ein paar Beispiele: Aus der Rechtsprechung Leiharbeit • Abgrenzung Dienst- und Werkvertrag von unerlaubter Arbeitnehmerüberlassung • Folgen nicht nur vorübergehender Arbeitnehmerüberlassung • Berücksichtigung von Leiharbeitnehmern bei arbeitsrechtlichen Schwellenwerten Diskriminierungsrecht • Zulässigkeit der Frage nach Schwerbehinderung • Auskunftsanspruch des abgelehnten Bewerbers • Berücksichtigung des Alters bei der Sozialauswahl • Kürzung von Sozialplanabfindungen bei rentennahen Jahrgängen Befristungsrecht • Sachgrundlose Befristung - Reichweite des Vorbeschäftigungsverbots • Zulässigkeit von Kettenbefristungen Kündigungsrecht • Fristlose Kündigung wegen beleidigenden Facebook-Eintrags • Betriebsratsbeteiligung bei Massenentlassungen Betriebsübergang • Dynamische Bezugnahme auf Tarifverträge beim Betriebsübergang Urlaubsrecht • Verfall des Urlaubsabgeltungsanspruchs • Quotierung des Urlaubsanspruchs beim Wechsel von Vollzeit in Teilzeit • Diskriminierung durch altersabhängige Staffelung des Urlaubsanspruchs Arbeitskampfrecht • Streikrecht in kirchlichen Einrichtungen - zweiter und dritter Weg Wie in den Vorauflagen sorgen Beispiele, Formulierungsvorschläge, Checklisten und Stichwort- ABCs für zusätzlichen Praxisnutzen.

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Stand: 11.07.2017
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Vermeidung einer Diskriminierung behinderter Ar...
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Dieses Buch befasst sich mit der Fragestellung, welche Rechtsvorschriften der öffentliche Dienst bei der Besetzung freier Stellen zu beachten hat, um eine Diskriminierung von (schwer)behinderten Bewerbern zu vermeiden. Im Einzelnen wird dargestellt: Die aktuell bestehenden Schutzvorschriften (inklusive kritischer Analyse). Die Rechte der (schwer)behinderten Bewerber im Falle einer unzulässigen Diskriminierung. Die Rolle der Vertretungsorgane Personalrat, Schwerbehindertenvertretung und Beauftragter des Arbeitgebers bei der Stellenbesetzung und Bewerberauswahl. Ein Handlungsleitfaden für die Praxis in der Personalarbeit. Dieses Buch richtet sich sowohl an schwerbehinderte Menschen, als auch an Arbeitgeber und Personalvertretungsorgane. Da es in der Rechtsdarstellung differenziert zwischen den Vorschriften, die alle Arbeitgeber zu beachten haben und denen, die nur für den öffentlichen Dienst relevant sind, kann es auch von privaten Arbeitgebern mit Gewinn gelesen werden. Markus Ort absolvierte von 2009 bis 2012 eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten. Seit dem Wintersemester 2013 studiert er an der Fachhochschule Aschaffenburg Betriebswirtschaft und Recht mit den Schwerpunkten Rechtsfragen des Personalmanagements und International Business and Law. Als dualer Student arbeitet er studienbegleitend in einem Landratsamt.

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Stand: 11.07.2017
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Diskriminierungsfreie Personalrekrutierung im R...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 2,0, Hochschule Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Personalrekrutierung im Rahmen von Stellenausschreibungen und der gleichzeitigen Beachtung des AGGs. Das Gesetz entstand durch die Umsetzung von europarechtlichen Antidiskriminierungsrichtlinien und wurde 2006 verabschiedet. Die Personalrekrutierung im engeren Sinne ist ein wichtiger betriebswirtschaftlicher Prozess eines Unternehmens, da mit diesem Vorgang ein essentieller Mitarbeiter gewonnen und mit dessen Unterstützung die Erreichung des Unternehmensziels bezweckt werden soll. Ziel eines betriebswirtschaftlichen Unternehmens ist es, den wirtschaftlichen Erfolg zu sichern, also Gewinne zu erzielen. Daher ist es von großer Bedeutung, dass der Arbeitgeber den für sich am besten geeignetsten Bewerber auswählt. Dies erfordert eine strukturierte Vorgehensweise, welche im Folgenden kurz dargestellt wird: 1. Zunächst wird eine Personalbedarfsermittlung angefertigt (wann und wo wie viele Mitarbeiter benötigt werden). 2. Daraufhin wird ein Anforderungsprofil erstellt (welche Kenntnisse und Fähigkeiten für die freie Stelle mitgebracht werden müssen). 3. Verschiedene Beschaffungswege für die Veröffentlichung der Stellenanzeige werden ermittelt (Online- oder Printmedien je nach Zielgruppe). 4. Im Anschluss wird die freie Stelle veröffentlicht. 5. Nach Eingang der Bewerbungsunterlagen wird eine Bewerbervorauswahl stattfinden. 6. Wunschkandidaten werden für ein Vorstellungsgespräch, Assessment-Center oder Einstellungstest eingeladen. 7. Nach gründlicher Auswahl wird mit dem besten geeignetsten Bewerber ein Arbeitsvertrag geschlossen. 8. Eventuelle Kontrollphase im Rahmen einer Evaluierung (dient der Bewertung der vorherigen und der Verbesserung der zukünftigen Personalbeschaffung). Dieser Personalbeschaffungsweg stellte bis vor kurzem kaum grundlegende juristische Anforderungen dar. Mit Inkrafttreten des AGGs, ist es jedoch im Rahmen von Stellenausschreibungen besonders belangvoll, die rechtlichen Vorgaben dieses Gesetzes zu beachten. Denn im AGG wird ausdrücklich zum Vorschein gebracht, dass Arbeitgeber einen Arbeitsplatz so ausschreiben und veröffentlicht müssen, dass kein Bewerber nach einem der in § 1 AGG genannten Diskriminierungsmerkmale benachteiligt wird. Die Problematik liegt allerdings darin, dass die Gesetze nicht ausreichend plausibel formuliert sind.

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